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Projekt "Migration, Flucht und Fairer Handel"

Themenschwerpunkt Flucht, Migration und der Faire Handel

 

Weltweit sind Schätzungen zufolge mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Hauptursachen dafür, dass Menschen ihre Heimat verlassen und Zuflucht suchen, sind (Bürger-)Kriege sowie eine fehlende wirtschaftliche Perspektive. Dabei liegen auch Bürgerkriegen teilweise wirtschaftliche Ursachen zugrunde. Die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Menschen in den betroffenen Regionen und eine lebendige Willkommenskultur an den Zufluchtsorten sind dringend geboten. Der Faire Handel kann einen Beitrag dazu leisten. Er ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.

Bildungseinheiten zum Thema „Flucht, Migration und der Faire Handel“

 

Angesprochen sind verschiedene Alters- und Interessengruppen: Schulklassen, Eine-Welt-Kreise, Gemeinden und weitere Akteure der Zivilgesellschaft. Im Austausch miteinander werden die verschiedenen Themenschwerpunkte erarbeitet. Neben der Information ist Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch, je nachdem welchen Zugang eine Gruppe betonen möchte.

Die Aufklärungs- und Bildungsarbeit des Weltladens Unterwegs beruht auf den Konzepten des Globalen Lernens und der nachhaltigen Bildung. Sie stellt deshalb nicht nur den Wissenserwerb ins Zentrum, sondern will TeilnehmerInnen weiter dazu verhelfen, eigene Einschätzungen und Positionen entwickeln zu können.

Kontakt und weitere Informationen

 

Falls Sie weitere Informationen wünschen und Interesse an einer Bildungseinheit haben, wenden Sie sich direkt an unsere Projektreferentin Anne-Sophie Tramer unter .

 

Unser Themenschwerpunkt Flucht, Migration und der Faire Handel wird gefördert durch den Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) sowie das Integrations- und das Innenministerium Rheinland-Pfalz.