Fairer Handel in einfacher Sprache | Teil 1

Der Weltladen Unterwegs und sein Trägerverein verstehen sich als Akteure einer positiven Willkommenskultur und möchten zur Integration und Teilhabe von Menschen mit Fluchtgeschichte bzw. Migrationshintergrund beitragen. Deswegen haben wir Erklärvideos zum Thema "Fairer Handel in einfacher Sprache" mit verschiedenen Untertiteln produziert.

Ein gemeinsames Video vom Weltladen Unterwegs/Unterwegs für eine gerechte Welt e.V. und der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz. Das Projekt "Flucht, Migration und Fairer Handel" wird finanziert durch das Ministerium des Inneren RLP und das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz RLP.

Basit dilde Adil Ticaret | 1. Bölüm

Weltladen Unterwegs/Unterwegs für eine gerechte Welt e.V. ve Rheinland-Pfalz Heinrich Böll Stiftung'un ortak bir videosu. Rheinland-Pfalz İçişleri Bakanlığı ile Rheinland-Pfalz Aile, Kadın, Gençlik, Entegrasyon ve Tüketiciyi Koruma Bakanlığı tarafından finanse edilmektedir. Videonun orijinali almancadır. Türkçe altyazıyla da izlenebilir.

Autor*in:
Julian Schroeder
Datum:
10.11.2020

Das könnte sie auch interessieren:

Kartoffelpuffer - Gifty & Steffie vs. Rassismus

Gifty und Steffie haben in den Zeiten der Corona-Pandemie beschlossen, dass es endlich an der Zeit ist, etwas anzufangen, das sie schon immer wollten: Ein Format, das möglichst einfach die grundlegenden Fragen zum Thema Rassismus stellt und beantwortet. Fragen, die sie in ihrer Berufspraxis und auch im Freundeskreis immer wieder gestellt bekommen.

Ein Leben in Würde? – Hoffentlich irgendwann mal

„Und was ist mit den Menschen passiert nachdem sie verhaftet wurden?“ frage ich. Wie in einem Nebensatz beginnt mein Gegenüber Foltermethoden aufzuzählen und mir welche zu beschreiben für die es im deutschen nicht einmal einen Namen gibt. Ich muss erst einmal durchatmen. Was hier für mich so grauenhaft und unvorstellbar klingt, war jedoch für Ismaeil lange Zeit Alltag.

Produkt des Monats September 2021: Smoothies von den Philippinen

Einsatz für Kinderrechte PREDA (People’s Recovery, Empowerment and Development Assistance) ist Anlaufstelle und Therapiezentrum für sexuell missbrauchte sowie ehemalig inhaftierte Kinder und setzt sich seit 1974 auf den Philippinen für Kinderrechte ein. Die erfolgreiche internationale Menschenrechts- und Kampagnenarbeit von PREDA findet seit Jahrzehnten weltweit große Beachtung. Von den 500 festangestellten Mitarbeitern dieser Produzentengruppen sind fast 70% Frauen. Die Tätigkeiten der Produzenten reichen von Anbau über Verarbeitung bis hin zu einfachen Arbeiten für Ungelernte.